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Trauma:

Wenn ein Mensch ein Trauma erlitten hat, sei es durch einen Schock oder Missbrauch, sind Gefühle völliger Ohnmacht in einem. Der grosse Schmerz wird im Inneren sozusagen weggedrückt, um sich selbst zu schützen. Weil es in diesem Moment zu viel für einem wäre, mit diesen intensiven Gefühlen umzugehen. Was in dieser Situation lebensrettend ist, kann später zu Beschwerden führen, wenn dieser Schmerz abgekapselt bleibt.

Traumatisierte Menschen erleben eine völlige innere Leere. Da wo die Gefühle sein sollten, ist rein gar nichts mehr. Es können keine Gefühle mehr gefühlt werden. Sie sind oft dissoziert (nicht richtig im Hier und Jetzt, wie in einem Film/Traum). Alles wirkt irgendwie unwirklich.

Oftmals handelt es sich dabei um Traumatas aus der Kindheit. Es können aber auch Traumatas sein, die seit Generationen immer weiter gegeben wurden. Jede Generation erlebte dieses Trauma wieder und machte das gleiche wieder bei der nächsten Generation. In der Kinesiologie kann man an solchen Traumatas arbeiten. Man kommt über den Muskeltest an seine inneren Muster heran und kann diese ändern. Man darf so viel erzählen wie man will, kann aber auch nichts erzählen und es wird einfach das  balanciert, was gerade in dem Moment akut da ist.